Vinyl Beauties
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Vinyl Beauties: Buzz Rodeo – Sports

Vinyl Beauties: Buzz Rodeo - Sports

Als ich mit Vinyl Fantasy angefangen habe, hätte ich mir nie vorstellen können, dass mein Postfach eines Tages mit derart vielen E-Mails überquellen würde. Natürlich freue ich mich über jede Mail von Lesern, egal ob Lob, Verbesserungsvorschlag oder Frage nach dem passenden Plattenspieler. Ich freue mich auch über die vielen Mails von Labels oder direkt von Bands und Musikern, die einem die eigene Musik nahe bringen möchten. Das heißt meistens, denn vieles davon ist halt – nun ja – sagen wir einfach mal: eher mittelmäßig. Doch immer wieder sind auch absolute Perlen dabei, die zuvor aus unerfindlichen Gründen von Musikjournalisten und Bloggern ignoriert worden sind. So auch das Debütalbum von Buzz Rodeo, welches zudem noch in einer schicken Vinyl Edition daher kommt. [Weiterlesen]

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7“ Beauties von Uncle M: Newcomer-Split und Pop-Punk-Perle

Neue Seven Inches von Uncle M Music
Es soll Vinylfans geben, die es nicht so mit Seven Inches haben. Als jemand, der seit jeher ein großes Faible für das Hardcoregenre hat, kann ich das nicht wirklich nachvollziehen. Insbesondere als Split verschiedener Bands sind Seven Inches eine tolle Sache. Aus diesem Grund möchte ich euch in diesem Beitrag zwei schicke Seven Inches von einem meiner liebsten deutschen Labels Uncle M aus Münster vorstellen. [Weiterlesen]

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Vinyl Beauties: Kamasi Washington – The Epic 3LP Boxset

Vinyl Beauties: Kamasi Washington - The Epic 3LP Deluxe Boxset
Dass eines der meist gehypten Alben des Jahres 2015 dem Jazz zuzuordnen sein würde, hätte wohl kaum jemand erwartet. Die Lobeshymnen für das Debüt von Kamasi Washington überschlagen sich buchstäblich. Der Rolling Stone spricht von einem „Magnus Opus of 21st-century jazz“, auf Spiegel Online ist vom „vielleicht relevantesten, radikalsten Album des Jahres“ die Rede. Normalerweise bin ich Hypes gegenüber eher skeptisch eingestellt. Doch „The Epic“ weiß selbst mich vollauf zu überzeugen, was auch, aber nicht nur, auf das tolle Vinyl Boxset zurückzuführen ist. [Weiterlesen]

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Vinyl Beauties: Gerhard Heinz – The Pussycat Syndrome

Vinyl Beauties: Gerhard Heinz - The Pussycat Syndrome

Vor einem Jahr veröffentlichte das Berliner Label Private Records den Soundtrack zu „Sex Fever – Die Insel der Tausend Freuden“, der sich zu einem der heiß begehrtesten des Labels entwickelte. Bei Discogs steht die Platte momentan bei weit mehr als 800 Personen auf der Wunschliste. Nun kommt mit „The Pussycat Syndrome“ quasi eine Fortsetzung der Sex Fever-Serie in die Plattenläden. [Weiterlesen]

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Black Devil Disco Club – Discoklassiker neu auf Vinyl aufgelegt!

Black Devil Disco Club Vinyl Reissues

Bernard Fevre, anyone? Der französiche Musiker, der im kommenden Jahr 60 Jahre alt wird, zählt zu jenen Vertretern, die stets ein wenig unterhalb des Radars geflogen sind und nie die Aufmerksamkeit erlangten, die sie verdient gehabt hätten. Obwohl Bernard Fevre bereits in den 1970ern seine ersten Werke veröffentlichte, dauerte es bis in die späten 90er bevor er einer breiteren Öffentlichkeit bekannt wurde. Zum 40jährigen Jubiläum seines Debütalbums bringt das Berliner Label Private Records jetzt drei Werke von Bernard Fevre in einer schicken Vinyledition heraus! [Weiterlesen]

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Vinyl des Monats Juli: The Tidal Sleep – Vorstellungskraft

Vinyl des Monats Juli: The Tidal Sleep - Vorstellungskraft
Als eines Tages der Newsletter von This Charming Man Records in mein Postfach flatterte, dass das neue Album von The Tidal Sleep am 17. Juni in einer limitierten Auflage von 150 Exemplaren in den Vorverkauf geht, war mein Gedanke: „Brauche ich… unbedingt!“ Also an besagtem Tag um Punkt 16 Uhr vor den PC gesetzt, mich durch den Bestellprozess geklickt und dann der Schock: Error 500 – Internal Server Error. Die komplette Überlastung. Aber aber, ging es grimmig durch meinen Kopf, die Band kennt doch keine Sau, was ist denn hier los? Da hatte ich mich mal so richtig geirrt… [Weiterlesen]

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Vinyl des Monats April: Human Abfall – Tanztee von unten

Vinyl des Monats April: Human Abfall - Tanztee von unten
Vor wenigen Wochen bin ich über die Top 10-Platzierung der deutschen Album Charts gestolpert. Dort tummelten sich Namen wie Jan Delay auf der Eins, Helene Fischer mit gleich zwei Alben, Die Toten Hosen, Unheilig, Adel Tawil, Santiano, Andreas Kümmert und Hape Kerkeling. Die Speerspitze der unheilvollen deutschen Musikarmada. Wobei der Begriff „Musik“ an dieser Stelle arg fehl am Platz erscheint. Denn wo sind dann junge deutsche Bands wie Die Nerven, All diese Gewalt, Messer, Trümmer, FJØRT und wie sie nicht alle heißen? Und wehe mir kommt jetzt einer mit dem Namen Marcus Wiebusch! Aber zurück zum Thema: Vinyl des Monats April ist das Album einer Band, die ihr garantiert niemals in den Top10 der deutschen Album Charts finden werdet! [Weiterlesen]

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Vinyl des Monats März: Gallon Drunk – The Soul of the Hour

Vinyl des Monats März: Gallon Drunk - Soul of the Hour
Um an dieser Stelle zur Vinyl des Monats gekürt zu werden, reicht es nicht aus ein musikalisch hochwertiges Album auf Vinyl zu pressen, sondern auch Design und Artwork müssen eine Menge zu bieten haben. „The Soul of the Hour“, das nunmehr achte Album von Gallon Drunk, ist nicht nur ein brillantes Stück Musik, auch die Vinyl Aufmachung macht eine Menge her. Quasi ein Pflichtkauf für einen jeden Plattensammler, der bei den Worten Punk, Blues und Jazz nicht allergisch reagiert. [Weiterlesen]

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Vinyl des Monats Februar: We Stood Like Kings – Berlin 1927

Vinyl des Monats Februar: We Stood Like Kings - Berlin 1927
Eine Stummfilm-Vertonung als Vinyl des Monats. Was denn da in mich gefahren ist, fragt ihr euch? Dann habt ihr offensichtlich noch nicht in das Debütalbum von „We Stood Like Kings“ reingehört, denn sonst wüsstet ihr die Antwort auf die Frage. Die Belgier liefern ein grandioses Stück Musik in fünf Akten, das zudem in einer äußerst schicken Vinyl-Aufmachung daher kommt. [Weiterlesen]

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Vinyl des Monats Januar: Mark Lanegan – Has God Seen My Shadow (An Anthology)

Vinyl des Monats Januar: Mark Lanegan - Has God Seen My Shadow?
Mark Lanegan ist ein alter Hase im Musikgeschäft. Bereits 1986 veröffentlichte er mit den Screaming Trees sein erstes Album. 1990 folgte sein erstes Soloalbum, immerhin mit der Unterstützung von Kurt Cobain und Krist Novoselic. Auch wenn die Screaming Trees und Lanegan mit dem Grunge-Boom groß geworden sind, haben sie es nie wirklich aus dem Schatten von Nirvana, Pearl Jam und Co. heraus geschafft. [Weiterlesen]